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Umgebungsgestaltung Sonnenpark Alpnach

Aussenanlage Sonnenpark Alpnach



Aussenanlage Sonnenpark Alpnach
Dieser Platz ist das Herz der Siedlung für Kommunikation, Spiele, Geselligkeit und gemeinsame Feste. Unterstützt wird diese Idee auch durch den gedeckten Pavillon und die multifunktionale Nutzungsmöglichkeit. Eingerahmt wird die Piazza von Holzskulpturen des Schweizer Holzkünstlers Urs Twellmann. / Piazza im Sommer 2009 nach der Fertigstellung
Aussenanlage Sonnenpark Alpnach
Vor Erschliessung des Grundstückes standen auf dem Gelände mehrere alte Nussbäume, die gefällt werden mussten. Der Schweizer Holzkünstler Urs Twellmann schuf aus den Bäumen wunderbare Skulpturen, die nun an der Piazza stehen. Nun lebt der Geist des alten Ortes in der neuen Umgebung weiter. / Sommer 2009 nach der Fertigstellung
Aussenanlage Sonnenpark Alpnach
Diese Nord-Süd-Achse verbindet alle Erschliessungswege. Mit ihrer grosszügigen Breite und den Bänken an der Seite dient sie auch als Aufenthaltsort und Spielfläche für Kinder. / Sommer 2009 nach der Fertigstellung
Aussenanlage Sonnenpark Alpnach
Neben dem Spielfeld, eine Sitzstufe erhöht, ergibt sich eine kleine Terrasse für diejenigen, die lieber zuschauen als mitspielen wollen. Eine von Kindern selbst gebaute Laube aus Weide ergibt die Stimmung einer kleinen, intimen, lebenden Theaterkulisse, die auch als Bühne genutzt werden kann. Nach 2-3 Vegetationsperioden ist die Konstruktion so stabil, dass daraus eine Kletterburg entsteht. / Sommer 2009 nach der Fertigstellung
Aussenanlage Sonnenpark Alpnach
Auf diesem multifunktionalen Spielfeld kann Volley-, Handball-, Basket-, Fussball etc. gespielt werden. Ein mit Kletterpflanzen begrüntes Metallspalier verhindert, dass die Bälle dauernd auf die Sitzplätze vor den Gebäuden fliegen. / Sommer 2009 nach der Fertigstellung
Aussenanlage Sonnenpark Alpnach
Im Schatten der Häuser wurden Kiesgärten angelegt, die punktuell mit Farnen, Gräsern und Ziergehölzen bepflanzt wurden. / Sommer 2009 nach der Fertigstellung
Aussenanlage Sonnenpark Alpnach
In Anlehnung an die grosse Nachfrage von naturnah gestalteten Spielplätzen für Kinder wird mit dieser Zone Rechnung getragen. Zwischen naturnah bepflanzten Kiesflächen schlängelt sich ein Spielbach, bei dem die Kinder das Wasser selber mittels Tretpumpe bewegen, stauen und die Fliessrichtung verändern können. / Sommer 2009 nach der Fertigstellung
Aussenanlage Sonnenpark Alpnach
Zwischen naturnah bepflanzten Kiesflächen schlängelt sich ein Spielbach, bei dem die Kinder das Wasser selber mittels Tretpumpe bewegen, stauen und die Fliessrichtung verändern können. Dieser Gartenbereich wurde so gestaltet, wie wenn ihn Kinder nach ihrer Logik und ihren Wünschen geplant hätten. / Sommer 2009 nach der Fertigstellung
Aussenanlage Sonnenpark Alpnach
Zwischen naturnah bepflanzten Kiesflächen schlängelt sich ein Spielbach, bei dem die Kinder das Wasser selber mittels Tretpumpe bewegen, stauen und die Fliessrichtung verändern können. Dieser Gartenbereich wurde so gestaltet, wie wenn ihn Kinder nach ihrer Logik und ihren Wünschen geplant hätten. Technisch ist die Anlage so konstruiert, dass kein gefährlicher Wasserstand möglich ist. / Sommer 2009 nach der Fertigstellung
Aussenanlage Sonnenpark Alpnach
Ein schöner Platz auch für Erwachsene und die ganze Familie. Eine einfache Feuerstelle animiert zum gemeinsamen Grillen oder zu einem Plauderstündchen auf der Arena unter dem Schutz des Nussbaumes. / Ausschnitt aus der Planung

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Gestaltungskonzept
Im Frühjahr 2007 wurden wir von der Bauherrschaft beauftragt, die Gestaltung dieser anspruchsvollen Aussenanlage zu optimieren und die entsprechenden Grundlagen auszuarbeiten.
Bei der Projektierung haben wir versucht, die zu erstellende Umgebung unter Berücksichtigung möglichst aller Aspekte, Beschlüsse und Verordnungen respektvoll und harmonisch in die bestehende Umgebung zu integrieren.
Das gesamte Konzept basiert auf naturnahen Gestaltungselementen, welche ihre Funktionen erfüllen müssen, jedoch auch überraschende, spannende Zonen und Blickwinkel freigeben. Wir sind überzeugt, dass sich die Bewohner/innen in dieser neuen Anlage am Fusse des Pilatus wohlfühlen werden.

Kunst im Garten
Vor Erschliessung des Grundstückes standen auf dem Gelände mehrere alte Nussbäume, die gefällt werden mussten. Der Schweizer Holzkünstler Urs Twellmann schuf aus den Bäumen wunderbare Skulpturen, die nun an der Piazza stehen.
Nun lebt der Geist des alten Ortes in der neuen Umgebung weiter. Wir danken auch der Bauherrschaft, die solche aussergewöhnliche Projekte unterstützt.

Abparzellierungen
Die nähere Umgebung der einzelnen Gebäude wurde abparzelliert. Die Mieter bzw. Eigentümer der EG-Wohnungen erhalten somit eine geschützte Privatsphäre mit Sitzplätzen, Rasen und Kiesgärten. Die Trennung erfolgt ohne Zaun mit einer Hecken- und Sichtschutzbepflanzung.

Plätze
Die Piazza ist das Herz der Siedlung für Kommunikationen, Spiele, Geselligkeit und gemeinsame Feste. Unterstützt wird diese Idee auch durch den gedeckten Pavillon und die multi-funktionale Nutzungsmöglichkeit.
Ein weiterer Platz ist der schattige, ruhige Kiesgarten mit Steinbänken und Lesesteinen. Ideal auch für Meditation oder zum Relaxen.

Naturspielplatz
In Anlehnung an die grosse Nachfrage von naturnah gestalteten Spielplätzen für Kinder wird mit dieser Zone Rechnung getragen. Zwischen naturnah bepflanzten Kiesflächen schlängelt sich ein Spielbach, bei dem die Kinder das Wasser selber mittels Tretpumpe bewegen, stauen und die Fliessrichtung verändern können. Dieser Gartenbereich wurde so gestaltet, wie wenn ihn Kinder nach ihrer Logik und ihren Wünschen geplant hätten.

Allwetterspielplatz
Wie der Name schon ausdrückt, ist dies ein multifunktionales Spielfeld für jede Witterung. Auf 200m² eingefärbten Sickerasphalt kann Volley-, Handball-, Basket-, Fussball etc. gespielt werden. Ein mit Kletterpflanzen begrüntes Metallspalier verhindert, dass die Bälle dauernd auf die Sitzplätze vor den Gebäuden fliegen.

Naturlaube
Neben dem Spielfeld, eine Sitzstufe erhöht, ergibt sich eine kleine Terrasse für diejenigen, die lieber zuschauen als mitspielen wollen. Eine von Kindern selbst gebaute Laube aus Weide ergibt die Stimmung einer kleinen, intimen, lebenden Theaterkulisse, die auch als Bühne genutzt werden kann. Nach 2-3 Vegetationsperioden ist die Konstruktion so stabil, dass daraus eine Kletterburg entsteht.